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Neuanschluss während öffentlicher Erschließungsmaßnahmen
Während der öffentlichen Erschließungsmaßnahme erhalten alle abwasserrelevanten Grundstücke einen Grundstücksanschluss. Dabei werden, soweit es möglich ist, die Interessen des Grundstückseigentümers berücksichtigt. Unbebaute, also nicht abwasserrelevante Grundstücke, können auf Antrag des Grundstückseigentümers ebenfalls einen Anschluss erhalten. (Dieser Antrag kann formlos eingereicht werden. Dabei ist die genaue Grundstücksbezeichnung und die Angabe der örtliche Lage des Anschlusses erforderlich.)
Der Aufwandsersatz für die Herstellung des Anschlusses wird auf der Grundlage der Beitragssatzung ermittelt.


Neuanschluss bei bereits vorhandenem öffentlichem Abwasserkanal
Wird ein Grundstück, welches noch nicht über einen Grundstückanschluss verfügt aber an eine abwassertechnisch erschlossenen Straße angrenzt bebaut, ist die nachträgliche Herstellung des Abwasser-Hausanschlusses notwendig. Hierfür ist vom Grundstückseigentümer oder Bauherrn ein Antrag einzureichen.
Der Aufwandsersatz für die Herstellung des Anschlusses wird auf der Grundlage der Beitragssatzung ermittelt.


 
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